Das Zeitalter gedruckter Medien geht zu Ende. Die Erforschung von Zeitschriften zeigt, dass diese Printmedien schon immer mehr waren als bloße Informationsspender – sie waren Orte, um die herum sich Communities bildeten und Plattformen, auf denen die eigene Sicht auf die Gegenwart wirkmächtig verbreitet werden konnte. Bevor das Fernsehen die Außenwelt in jedes Wohnzimmer brachte, war das gemeinsame Lesen und Diskutieren über und in Zeitschriften ein verheißungsvoller Weg, sich ein Bild von der Wirklichkeit zu machen.

Eine Spurensuche anhand der westdeutschen Nachkriegszeitschrift Merkur und der Intellektuellengruppe „Rutschky-Kreis“

Wir sind gewohnt, viele Erscheinungen unserer gesellschaftlichen Debattenkultur durch die Funktionsweise unserer Medien zu erklären. Wer oder was auf Social Media gehypt wird, wer dort einen Shitstorm abbekommt, welcher Trend seit drei Wochen Hunderttausende Nachahmer:innen aufspringen lässt. All dies wird meist nicht ausschließlich, aber doch zu einem Gutteil aus der inneren Logik sozialer Medien und ihren Mechanismen von Selektion und Verbreitung heraus plausibel gemacht. Dass soziale Interaktion über Medien ihre eigenen Rahmenbedingungen hat, müssen dabei alle beachten, die ihr Publikum erreichen möchten.

Diese Einsichten über den Online-Sektor sind in elementarer Weise auch übertragbar auf historische Zusammenhänge. Anhand der Kulturzeitschrift Merkur lässt sich zeigen, wie eine Intellektuellengruppe das Schreiben und Lesen von Essays nutzt, um ein Bild der westdeutschen Gesellschaft zu entwerfen, welches zugleich ein Selbstporträt der Autor:innen ist. Wenn Zeitschriften als eigenständige Kraftwerke der Kreativität betrachtet werden, kommt ans Licht, dass die hinter Ihnen stehenden Akteur:innen und Gruppen in das, was sie beschreiben und thematisieren, immer auch sich selbst mit einbringen. Dadurch fungieren Zeitschriften als Vehikel der Vergemeinschaftung.

Für die Erforschung von Zeitschriften sind besonders zwei Theoretiker wichtig, die mit ihren Innovationen das Bewusstsein für die Komplexität von Austauschprozessen geschärft haben: Der Medienwissenschaftler Marshall McLuhan und der Ideenhistoriker Quentin Skinner. Ihre Ansätze werden im Folgenden kurz geschildert, bevor wir zu einer Fallgeschichte ab den 1970er Jahren übergehen.

Der Medientheoretiker Marshall McLuhan (1911-1980) ist durch sein Buch Die Gutenberg-Galaxis (engl.: The Gutenberg-Galaxy. The making of typographic man) von 1962 bekannt geworden. In diesem Werk analysiert McLuhan die Ablösung der Kultur der Oralität (Mündlichkeit) und Literalität ((Hand-)Schriftlichkeit), durch das sogenannte „Typographeum“. Die erste Periode reichte vom der europäischen Antike bis zum Spätmittelalter, die zweite, neuzeitliche, Periode begann mit der westlichen Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg um 1454. Seit Gutenberg durch den Druck mit beweglichen Lettern das Produzieren von Büchern in großer Zahl ermöglichte, nahm die schriftgestützte Kommunikation innerhalb europäischer Gesellschaften explosionsartig zu. Die Preise für Bücher sanken, die Lesekompetenz der Bevölkerung nahm zu. Die „Gutenberg-Galaxis“ ist demnach das übergreifende Paradigma der Buch- und Druckwelt, welches in der Zwischenzeit laut McLuhan bereits vom elektronischen Zeitalter beerbt worden ist, in dem wir gegenwärtig leben.

Typographeum

Marshall McLuhans Konzept des Typographeums bezeichnet die Verbindung aller Techniken, Institutionen, Akteure und materiellen Voraussetzungen des gedruckten Medienkosmos. Die „Hervorbringung des typographischen Menschen“, wie der Untertitel der Gutenberg-Galaxis lautet, ist wesentlich an McLuhans These gebunden, dass die kulturellen Praktiken der Menschen nicht unabhängig von der konkreten Struktur der benutzen Medien existieren. Mit dem Beginn der Gutenberg-Galaxis stellt sich so vor allem auch eine Vorherrschaft des Sehsinns in Europa ein: Das Auge wird zum privilegierten Sinnesorgan, da es die peu à peu immer vielfältigere und umfassendere Welt des Drucks zugänglich macht. Gleichzeitig begünstigte das System der beweglichen Lettern in alphabetischer Schrift lineare Konzeptualisierungen. Damit wurden komplexe Zusammenhänge und Phänomene in ihrer Betrachtung und Präsentation nun der Struktur des Buchs angepasst. Ein räumliches und zeitliches Hintereinander wurde zum dominierenden Modus der Darstellung. Entsprechend zur explodierenden Buchproduktion wurden Institutionen der individuellen Lektüre wie Bibliotheken, Buchhandlungen und Universitäten aufgewertet, während Räume für mündliche Interaktion und allgemein soziale Rituale an Bedeutung verloren.

Abb. 1

McLuhans Motivation, unser Medienverständnis durch Historisierung zu vertiefen hat einiges gemeinsam mit dem Anspruch der Cambridge School um den Ideenhistoriker Quentin Skinner (*1940). Für Skinner war der Schlüssel zur kontextgebundenen Analyse der Ideengeschichte die in den 1950ern aufgekommene Sprechakttheorie. Sie versucht sprachwissenschaftlich zu erfassen, dass man immer auch etwas tut, wenn man eine mündliche oder schriftliche Äußerung macht. Anhand der Sprechakttheorie lässt sich formulieren, inwiefern das Verfassen von Texten und Arbeiten an Theoriegebäuden stets in eine Debatte eingebettet ist.

Sprechakttheorie

Die Sprechakttheorie ist eine Unterdisziplin der Sprachphilosophie und beschäftigt sich mit vorrangig mit der performativen Dimension gewisser sprachlicher Äußerungen. Ein wichtiger Gründungstext ist die 1962 veröffentliche Vorlesungsreihe How to do things with words von John Langshaw Austin. Austin analysiert darin die Möglichkeiten, mit Sprechakten Handlungen zu vollziehen. Diese Äußerungen nennt Austin illokutionäre Sprechakte. Sie haben gemeinsam, dass sie auf eine kommunikative Wirkung hin ausgerichtet sind und dass der/die Sprecher:in mit dem Sprechakt eine Absicht verfolgt. Die anschaulichsten Beispiele stammen aus ritualisierten Kontexten. So etwa: „Ich erkläre diese Sitzung für eröffnet“ oder „Ich taufe dieses Schiff auf den Namen Argo“. Sie werden von einem anderen Vertreter der Sprechakttheorie, John Searle, als deklarative Illokutionen bezeichnet. Alle Illokutionen haben eine praktische Komponente, weshalb sie innerhalb der Sprachwissenschaft der Erforschung des Umgangs mit Sprache zugeordnet werden, der sogenannten Sprachpragmatik.

Abb. 2

Die Kombination des medientheoretischen Ansatzes von Marshall McLuhan mit dem kontextuellen Modell der Ideengeschichte von Quentin Skinner führte zu einer Neuausrichtung der Analyse an den Akteur:innen und ihren Praktiken, ihrer Situierung und ihren persönlichen Ressourcen. Waren zuvor Ideen, Theorien und Modelle als selbständige Quasi-Subjekte betrachtet worden, so hat sich die jüngere Forschung methodisch stark verfeinert. Als intellectual history fragt sie heute vor allem danach, mit welchen Institutionen, Instanzen, Netzwerken und Individuen die Verbreitung und der Umlauf von Ideen verbunden ist.

Die Kombination des medientheoretischen Ansatzes von Marshall McLuhans mit dem kontextuellen Modell der Ideengeschichte von Quentin Skinner führte zu einer Neuausrichtung der Analyse an den Akteur:innen und ihren Praktiken, ihrer Situierung und ihren persönlichen Ressourcen. Waren zuvor Ideen, Theorien und Modelle als selbständige Quasi-Subjekte betrachtet worden, so hat sich die jüngere Forschung methodisch stark verfeinert. Als intellectual history fragt sie heute vor allem danach, mit welchen Institutionen, Instanzen, Netzwerken und Individuen die Verbreitung und der Umlauf von Ideen verbunden ist.

Die Kulturzeitschrift Merkur, deren Geschichte Thema meiner Dissertation ist, wurde 1947 von zwei Kulturfunktionären und erfahrenen Journalisten in Baden-Baden gegründet und erscheint ununterbrochen bis heute. In der Zeitschriftenhistorie wimmelt es von Blättern, deren Ziel es war, eine bestimmte Agenda, ein bestimmtes Verständnis von Kunst und Intellektualität durchzusetzen oder eine klar umrissene Diskursverschiebung zu erreichen. Der Merkur ist einer der Fälle, für die das nicht in starkem Maße gilt – weshalb die Frage, was die Zeitschrift eigentlich ausmacht und zusammenhält, umso interessanter ist. In seinem Antrittsbeitrag für Heft Nr. 1 bestimmte der Herausgeber Hans Paeschke (1911-1990) den Standpunkt des Merkur vor allem funktional. Er führt eine kritische Haltung gegenüber allen (politischen) Seiten als Verpflichtung gegenüber der Tradition der Aufklärung des 18. Jahrhundert und als elementaren Leitfaden ein. Tatsächlich bezieht sich auch der Zeitschriftentitel auf die Aufklärung: Von 1773-1789 gab der Christoph Martin Wieland den Teutschen Merkur in Weimar und Leipzig heraus. Der „neue“ Merkur schaffte es Stück für Stück, Intellektuelle aus verschiedenen kulturellen und politischen Lagern als Autor:innen zu gewinnen. Hierzu muss man sich vergegenwärtigen, dass der überregionale Medienbetrieb der „alten Bundesrepublik“ bis 1989/1990 eine überschaubare Größe hatte. Der Kreis der überregional tätigen „Medien-Intellektuellen“ die regelmäßig für Zeitschriften schrieben, im Radio zu hören oder im Fernsehen zu sehen waren, überstieg kaum die Zahl von 100 Personen.

Abb. 3

Daher überrascht es nicht, dass ein sich selbst als kulturpolitisch ungebunden betrachtendes Medium wie der Merkur zu verschiedenen Zeiten von verschiedenen Netzwerken getragen wurde. Für den Untersuchungszeitraum meiner Dissertation ist dies der sogenannte Rutschky-Kreis, benannt nach dem Publizisten-Ehepaar Katharina (1941-2010) und Michael Rutschky (1943-2018). Beide waren freie Autor:innen in West-Berlin, also dem Teil der Stadt, der zwar zur Bundesrepublik gehörte, jedoch keine geographische Verbindung zum Rest des Landes hatte – man flog zu dieser Zeit von München, Köln oder Hannover nach Berlin-Tegel oder fuhr mit Bus und Bahn durch die DDR, bis man Berlin-Wannsee erreichte. Dieser Umstand ist insofern wichtig, als dass die Veröffentlichungen der beiden Rutschkys und ihres Kreises im Merkur zum Teil schlicht deswegen Erfolg hatten, weil sie von einem inselartigen Ort berichteten. Mit der Verortung in Berlin-Kreuzberg war der Rutschky-Kreis gewissermaßen am Puls der Subkulturentwicklungen nach 1968. Da Katharina und Michael in den 1940ern geboren wurden, hatten sie in jungen Jahren die studentische Protestbewegung um 1968 hautnah miterlebt. Als ‚Revolte‘ waren diese Proteste von meist jungen Akademiker:innen darin besonders, dass den radikalen (meist sozialistischen) Plänen zur grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft ein ungeheures Maß an „Theoriesättigung“ vorausging.

Im Laufe der 1960er Jahre waren viele neue Taschenbuchreihen auf den westdeutschen Buchmarkt gekommen, die zu sehr günstigen Preisen wissenschaftliches Wissen für ein breites Publikum zugänglich machten. Damit entstand ein regelrechter Hype unter Studierenden um Disziplinen wie die Soziologie und die Psychoanalyse, später auch die Ethnologie. Karl Marx, Sigmund Freud und andere berühmte kritische Theoretiker:innen der Gesellschaft wurden in hohen Auflagen gedruckt, genauso wie aktuelle Schriften junger Forscher.

Zum Zeitpunkt des Entstehens des Rutschky-Kreises Mitte der 1980er Jahre war zwar nicht mehr viel vom sozialistischen Aufbruch der 60er und 70er übriggeblieben. Trotzdem bewegte sich die Gruppe innerhalb der Voraussetzung, dass theoretische und essayistische Texte nicht nur die Funktionsweise der Gesellschaft zugänglich machen können, sondern dass die Anhängerschaft gegenüber einem oder einer Theoretiker:in einen wichtigen Teil des Selbstverständnisses ausmachen kann. Ob man Jürgen Habermas oder Niklas Luhmann gut fand, ob man eher Simone de Beauvoir oder Susan Sontag bevorzugte, war für die Beteiligten des Rutschky-Kreises und die Leser:innen ihrer Texte im Merkur ein Statement mit Signalwirkung im sozialen Raum. Über das Lesen, Diskutieren, Schreiben und Austauschen von Texten – selbstgeschriebenen wie fremden – ein Selbstbild zu verwirklichen und in Kommunikation mit anderen zu treten, war für Autor:innen und Publikum eine zentrale Motivation.

Kommen wir auf die zwei oben vorgestellten methodischen Ausgangspunkte zurück – das Typographeum als Paradigma des Lesens und die Sprechaktfunktion von Texten –, so macht ein Essay von Michael Rutschky aus dem April 1990 sehr anschaulich, wie die Publizistik des Kreises auf Materialien zugreift. In Mein Westdeutschland lässt der 46-jährige Autor seine Bildungsbiographie Revue passieren, um die kulturelle und politische Entwicklung der BRD bis zur Wiedervereinigung nachzuzeichnen: „Eines der Bücher, die zu schreiben ich mal erwogen habe, hätte darin bestanden, daß ich Harry die Bundesrepublik – ‚Westdeutschland‘, wie man hartnäckig in Westberlin sagt – erkläre, entlang ausgewählter Stücke aus meinem Archiv“ (Rutschky 1990, 269). Die im Essay ausgebreitete Zeitreise durch das Archiv stützt sich ausschließlich auf Karteikarten, Zeitungsausschnitte und Erinnerungen des ‚Archivars‘, welche der fiktiven jugendlichen Figur Harry präsentiert werden.

Die literarische Struktur des Essays verrät dabei schnell, dass das ‚Westdeutschland‘, von dem hier die Rede ist, im Wesentlichen selbst aus Texten gemacht ist. Das Archiv Rutschkys führt uns ein Land vor, das sich durch Sachbücher, Romane und eben Theorieentwürfe besser begreifen lässt als beispielsweise durch Wirtschaftsdaten wie das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Im Essay zieht Rutschky immer wieder eine scharfe Grenze zwischen zwei Perspektiven auf ‚Westdeutschland‘. So existierte seit den 1960ern eine in Rutschkys Augen fortschrittliche Version des Landes, die er gegenüber der gegnerischen Seite profiliert:

„Und schon 1964 hätte ich vielleicht erkennen können, daß Arno Schmidt, Willy Brandt, der Spiegel, mein Vater […] eine keineswegs schwache Fraktion Westdeutschlands repräsentierten, also ein wirksamer Teil davon waren, weshalb ich nicht so prinzipiell zwischen dem ihren und dem meinen hätte unterscheiden dürfen.“ (Rutschky, 1990, 271).

Aus einem Schriftstellernamen, einem SPD-Politiker, einem linksliberalen Nachrichtenmagazin und der familiären Prägung wird hier eine Gruppenidentifikation erschaffen, die mit der konservativen CDU/CDU-Regierung kontrastiert wird. Später wird das Ensemble der Identitätsfaktoren noch um die Beatles erweitert. All dies sind Marker, die für Leser:innen des Textes als Einladung zum Eintritt in eine Community fungieren. Die Bezugnahmen erfüllen daher in erster Linie nicht die Rolle von neutralen Hinweisen, wie es der Archivbegriff eigentlich nahelegt, sondern haben einen kommunikativen Zweck. Die Referenzen zeigen, wo der Autor Michael Rutschky und die schülerhafte Figur „Harry“ im kulturellen Koordinatensystem der Gegenwart stehen. Hierin liegt der Charakter des Essays als intellektueller Sprechakt begründet.

Dass sich eine Gemeinschaft von Autor:innen und Leser:innen konstituieren kann, die dann eben auch Erzählungen teilt, hat einen wichtigen Aspekt des Mediums Zeitschrift zur Voraussetzung: Die Serialität. So wie heute in digitalen Medien Posting-Pläne für das Veröffentlichen von Content erstellt werden, um Kontinuität zu garantieren und eine Erwartungshaltung bei Follower:innen zu erzeugen, setzte der Merkur ebenfalls auf spezifische Formate. Zwar war der Zyklus selbstverständlich erheblich langsamer, da die Zeitschrift regulär monatlich erschien und heute noch erscheint. Doch mit den jährlichen Doppelheften im September/Oktober und den thematischen Kolumnen zu Literatur, Philosophie, Film, Soziologie, Recht etc. in 3-monatigem Rhythmus gab es ab den 1980ern wiederkehrende Ankerpunkte für das Publikum. Mit über 200 Texten schuf der Rutschky-Kreis in gut drei Jahrzehnten so eine fortlaufende Gegenwartsdiagnose. Eine gedruckte Vergemeinschaftung zum Anfassen.

Über den Autor

Julian Klinner ist Doktorand im Fach „Literatur- und Kulturtheorie“ und beschäftigt sich in seiner Dissertation mit der Geschichte der Intellktuellengruppe Rutschky-Kreis im „Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken“ ab den 1970er Jahren. Er begeistert sich für die Erforschung von Zeitschriften, weil diese Medien nicht nur Gegenwart diskutieren, sondern auch Communities hervorbringen.

Zum Weiterlesen

  • McLuhan, Marshall: Die Gutenberg-Galaxis, Bonn u.a.: Addison-Wesley, 1995.
  • Mulsow, Martin/Mahler, Andreas (Hg.): Die Cambridge School der politischen Ideengeschichte, Berlin: Suhrkamp, 2010.
  • Bohrer, Karl Heinz/Scheel, Kurt (Hg.): Die Botschaft des Merkur. Eine Anthologie aus fünfzig Jahren, Stuttgart: Klett-Cotta, 1997.
  • Felsch, Philipp: Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960-1990, München: C.H. Beck, 2015.
  • Rutschky, Michael: Mein Westdeutschland, in: Merkur 44 (1990), Nr. 494 (April), S. 269-281.
  • Scheiding, Oliver/Fazli, Sabina (Hg.): Handbuch Zeitschriftenforschung, Bielefeld: transcript, 2022.
  • Schildt, Axel: Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik, Göttingen: Wallstein, 2020.

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  • Abb. 2: © Suhrkamp Verlag
  • Abb. 3: Urheber: Julian Klinner